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Konkrete Situation

Die Leistungszüge A, E und P verstehen

A, E und P sind die drei Leistungszüge der Sekundarschule: gleiche Fächer, unterschiedliche Anforderungen. Kein Zug ist eine Sackgasse.

Nächste Schritte ansehen
Darum geht es

Der A-Zug hat grundlegende, der E-Zug erweiterte und der P-Zug hohe Anforderungen. Alle Züge führen zu einem Abschluss mit Anschlussmöglichkeiten. Wechsel sind vorgesehen.

In dieser Reihenfolge

Das können Sie jetzt tun

  1. 01

    Lesen Sie, was der Zug Ihres Kindes bedeutet und wohin er führt.

  2. 02

    Schauen Sie die Anschlussmöglichkeiten an: Lehre, Fachmaturitätsschule, Gymnasium.

  3. 03

    Sprechen Sie mit der Klassenlehrperson, wenn Sie einen Wechsel für möglich halten.

Mehr wissen

Wichtige Details

So vermeiden Sie häufige Fehler
  • Der A-Zug ist kein Misserfolg. Er führt zur Berufslehre
  • Setzen Sie Ihr Kind nicht um jeden Preis für den P-Zug unter Druck
  • Wechsel zwischen den Zügen sind möglich. Fragen Sie danach
Wann Beratung sinnvoll ist

Leidet Ihr Kind stark unter dem Druck? Die Seite «Mein Kind ist stark belastet» zeigt erste Schritte.

Quellen und AktualitätVerbindliche Informationen öffnen
bs.chQuelle öffnen →edubs.chQuelle öffnen →

Open Knowledge erklärt den nächsten Schritt. Bei Fristen, Beträgen und Entscheiden gilt immer die verlinkte aktuelle Information der zuständigen Stelle.

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Open Knowledge gibt Orientierung.

Die zuständige Stelle prüft und entscheidet Ihren persönlichen Fall.

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