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Durchsuchen Sie Situationen, Grundlagen, Anlaufstellen und praktische Checklisten.

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Situationen

Konkrete Situation

Neu in Basel: So melden Sie Ihr Kind für die Schule an

Der richtige Anmeldeweg hängt vom Alter Ihres Kindes und von Ihrer Wohngemeinde ab. Wählen Sie zuerst die passende Situation – dann sehen Sie nur die Schritte, die für Sie gelten.

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Konkrete Situation

Die Einstufung nach dem Zuzug: Klasse und Förderung

Nach der Anmeldung entscheidet die Schule, in welche Klasse Ihr Kind kommt und welche Förderung es erhält. Sie können Ihre Sicht einbringen. So bereiten Sie sich vor.

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Konkrete Situation

Erste Briefe von Schule und Behörden verstehen

Ein Brief von Schule oder Behörde? Prüfen Sie zuerst: Wer schreibt, was wird verlangt, bis wann? Diese Seite zeigt, wie Sie richtig reagieren.

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Konkrete Situation

Deutsch lernen: Angebote für mein Kind

Ihr Kind spricht wenig Deutsch? In Basel-Stadt wird es kostenlos gefördert: vor dem Kindergarten und in der Schule. Sie müssen keine private Lösung suchen.

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Konkrete Situation

Deutsch lernen für Eltern

Sie möchten Deutsch lernen? Der einfachste Einstieg ist das offizielle Kursportal des Kantons. Dort finden Sie subventionierte Kurse in Ihrer Nähe.

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Konkrete Situation

Wer hilft mir in den ersten Wochen

Neu in Basel und viele Fragen auf einmal? Sie müssen nicht alles gleichzeitig lösen. Diese Seite hilft beim Ordnen und nennt die erste Adresse.

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Konkrete Situation

Ein Gespräch mit der Schule gut vorbereiten

Sie dürfen Informationen erhalten, Fragen stellen und Ihre Sicht einbringen. Bereiten Sie wenige konkrete Punkte vor und halten Sie am Schluss fest, wer was bis wann macht.

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Konkrete Situation

Dolmetschen für Schulgespräche organisieren

Sie möchten ein Schulgespräch gut verstehen? Melden Sie den Dolmetschbedarf früh. Kinder müssen nie für ihre Eltern dolmetschen.

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Konkrete Situation

So funktioniert der Übertritt in die Sekundarschule

Mitte April erhält Ihr Kind das entscheidende Zeugnis. Die Punkte bestimmen den Leistungszug A, E oder P. Reichen die Punkte für den gewünschten Zug nicht, ist eine freiwillige Aufnahmeprüfung möglich.

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Konkrete Situation

Die Leistungszüge A, E und P verstehen

A, E und P sind die drei Leistungszüge der Sekundarschule: gleiche Fächer, unterschiedliche Anforderungen. Kein Zug ist eine Sackgasse.

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Konkrete Situation

Das Standortgespräch zum Übertritt vorbereiten

Vor dem Übertritt lädt die Schule zum Standortgespräch ein. Gut vorbereitet bringen Sie Ihre Sicht ein und verstehen die Empfehlung.

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Konkrete Situation

Nicht einverstanden mit der Einstufung

Sie sind mit der Einstufung nicht einverstanden? Es gibt anerkannte Wege: das Gespräch, die freiwillige Aufnahmeprüfung und formale Einwände. Sichern Sie zuerst die Frist.

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Konkrete Situation

Der Zugwechsel in der Sekundarschule

Die Leistungen Ihres Kindes haben sich verändert? Wechsel zwischen den Leistungszügen sind vorgesehen. Der Weg führt über die Schule.

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Konkrete Situation

Was der Leistungszug für den Anschluss bedeutet

Welche Türen öffnet welcher Leistungszug? Diese Seite ordnet realistisch ein, ohne falsche Garantien.

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Konkrete Situation

Der Zeitplan ab der 2. Sekundarklasse

Die Berufswahl beginnt in der 2. Sekundarklasse, nicht erst in der 3. Diese Seite zeigt, was wann ansteht.

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Konkrete Situation

Anmeldung an Gymnasium, FMS und WMS kompakt

Ihr Kind möchte ans Gymnasium, an die FMS oder die WMS? Klären Sie Schultyp, Zulassung und Anmeldefrist. Massgebend ist immer die offizielle Seite des Kantons.

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Konkrete Situation

Noch keine Lehrstelle oder Schule: Das können Sie jetzt tun

Warten Sie nicht bis nach den Sommerferien. Gap und die Triagestelle unterstützen Jugendliche ohne passende Anschlusslösung, nach einem Lehrabbruch oder nach längerer Zeit ohne Ausbildung.

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Konkrete Situation

Brückenangebote: Welche Möglichkeit passt wozu?

Nicht jedes Zwischenjahr hat dasselbe Ziel. Die Triagestelle vergleicht die aktuelle Situation mit den verfügbaren Angeboten und organisiert den Zugang.

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Konkrete Situation

Berufswahl: der Prozess und meine Rolle als Elternteil

Sie können Ihr Kind bei der Berufswahl stark unterstützen, auch ohne das Schweizer System aus eigener Erfahrung zu kennen. Begleiten statt übernehmen.

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Konkrete Situation

Die Berufsberatung in Basel-Stadt nutzen

Die Berufsberatung in Basel-Stadt ist kostenlos und offen für alle Jugendlichen und Erwachsenen. Sie ist nicht nur für Problemfälle da.

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Konkrete Situation

Schnupperlehre: finden, anfragen, vorbereiten

Eine Schnupperlehre ist der beste Realitätstest für einen Beruf. So fragt Ihr Kind an und bereitet sich vor.

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Konkrete Situation

Lehrstellen finden: wo und wie suchen

Lehrstellen finden Sie am zuverlässigsten über den offiziellen Lehrstellennachweis auf berufsberatung.ch. Mit System suchen lohnt sich.

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Konkrete Situation

Das Bewerbungsdossier für die Lehrstelle

Ein vollständiges, ehrliches und gepflegtes Dossier öffnet Türen: Begleitschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse. Mehrsprachigkeit ist eine Stärke.

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Konkrete Situation

Absagen erhalten: dranbleiben und nachfragen

Absagen gehören zur Lehrstellensuche. Wichtig ist, was Ihr Kind daraus macht: nachfragen, anpassen, dranbleiben.

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Konkrete Situation

Der Lehrvertrag: verstehen und prüfen

Die Zusage ist da und der Lehrvertrag liegt auf dem Tisch? Lesen Sie ihn in Ruhe, bevor jemand unterschreibt. Bei Fragen hilft die Lehraufsicht.

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Konkrete Situation

Mein Kind hat Schwierigkeiten in der Schule

Die Noten sinken oder die Hausaufgaben eskalieren? Beginnen Sie bei der Lehrperson, nicht bei teurer Nachhilfe. Diese Seite zeigt den sortierten Weg.

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Konkrete Situation

Deutsch als Zweitsprache in der Schule

Ihr Kind erhält Deutsch als Zweitsprache (DaZ)? Das ist eine reguläre, kostenlose Förderung der Schule und kein Defizitstempel.

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Konkrete Situation

Mein Kind wird gemobbt: So handeln Sie jetzt

Hören Sie ruhig zu und nehmen Sie Ihr Kind ernst. Entscheiden Sie danach, ob sofortige Gefahr besteht oder ob Schule und Schulsozialarbeit einen Schutz- und Klärungsprozess beginnen sollen.

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Konkrete Situation

Mein Kind ist stark belastet: erste Schritte

Ihr Kind zieht sich zurück, schläft schlecht oder will nicht mehr zur Schule? Diese Seite zeigt, mit wem Sie zuerst sprechen und wann fachliche Hilfe wichtig ist.

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Konkrete Situation

Stipendien: Unterstützung für die Ausbildung

Ein Stipendium muss nicht zurückbezahlt werden. Ein Darlehen muss später zurückbezahlt werden. Starten Sie mit der offiziellen Online-Abklärung – sie zeigt, ob Basel-Stadt zuständig sein kann.

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Konkrete Situation

Prämienverbilligung beantragen: So gehen Sie vor

Die Prämienverbilligung senkt die Krankenkassenrechnung. Ein Antrag gilt für den ganzen Haushalt. Die vollständige Bearbeitung dauert ungefähr zwei Monate – bei einer aktuell unbezahlbaren Rechnung braucht es deshalb zusätzlich direkten Kontakt.

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Konkrete Situation

Familienzulagen und Ausbildungszulagen

Für jedes Kind besteht grundsätzlich Anspruch auf Familienzulagen. Ab einer Ausbildung nach der obligatorischen Schule gibt es die höhere Ausbildungszulage.

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Konkrete Situation

Familienmietzinsbeiträge

Die Miete frisst Ihr Familienbudget? Basel-Stadt kennt Familienmietzinsbeiträge. Viele Familien wissen das nicht.

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Konkrete Situation

Schulkosten, Lager und Material: wer was bezahlt

Rechnungen für Lager, Ausflüge oder Material? Sprechen Sie bei Zahlungsschwierigkeiten die Schulleitung an. Kein Kind muss aus Geldgründen zu Hause bleiben.

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Konkrete Situation

Ich kann eine Rechnung nicht bezahlen

Sie können eine Rechnung oder Mahnung gerade nicht bezahlen? Handeln Sie in der richtigen Reihenfolge. Diese Seite zeigt die ersten Schritte und die kostenlose Beratung.

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Konkrete Situation

Sozialhilfe: Erstorientierung für Familien

Reicht das Einkommen trotz allem nicht, kann die Sozialhilfe Ihre Familie unterstützen. Eine Beratung ist unverbindlich – sich zu informieren hat keine Folgen.

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Konkrete Situation

Tagesstrukturen: Anmeldung und Kosten

Tagesstrukturen betreuen Ihr Kind vor und nach dem Unterricht. Die Tarife hängen vom Einkommen ab. Fragen kostet nichts.

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Grundlagen

Grundlage verstehen

Das Schulsystem in Basel-Stadt auf einen Blick

Die obligatorische Schule dauert elf Jahre: zwei Jahre Kindergarten, sechs Jahre Primarschule und drei Jahre Sekundarschule. Wählen Sie die aktuelle Phase Ihres Kindes.

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Grundlage verstehen

Die Wege nach der obligatorischen Schule

Nach der obligatorischen Schule gibt es drei Hauptwege: die Berufslehre, eine Mittelschule oder ein Brückenangebot als Zwischenjahr.

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Grundlage verstehen

EBA, EFZ und Berufsmaturität erklärt

EBA, EFZ und Berufsmaturität sind die drei wichtigsten Begriffe der Berufslehre. Hier sind sie einfach erklärt.

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Grundlage verstehen

Die Schuljahre zählen: HarmoS einfach erklärt

Offizielle Briefe zählen die Schuljahre von 1 bis 11, ab dem Kindergarten. Im Alltag sagen viele «3. Klasse Sek». Beides meint dasselbe System.

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Grundlage verstehen

Wer ist wofür zuständig in Basel-Stadt

Wer ist in Basel-Stadt wofür zuständig? Die Grundregel: Beginnen Sie bei der nächstgelegenen Ebene, meistens bei der Klassenlehrperson.

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Plattform

Open Knowledge

Startseite Open Knowledge

Startseite von Open Knowledge: Suche, Wegweiser und fünf Themenbereiche.

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Open Knowledge

Wegweiser (geführter Einstieg)

Drei kurze Fragen führen Sie zu einem passenden Einstieg.

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Open Knowledge

Hilfe im Notfall

Wählen Sie, was gerade passiert. Tippen Sie auf die Nummer, um anzurufen. Wenn Sie unsicher sind und unmittelbare Gefahr möglich ist, rufen Sie 112.

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Open Knowledge

Ich wohne nicht in Basel-Stadt

Open Knowledge gilt für den Kanton Basel-Stadt. Hier finden Sie die passenden Einstiege für andere Wohnorte.

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Open Knowledge

So arbeiten wir

So stellen wir sicher, dass unsere Informationen stimmen – und wo unsere Grenzen liegen.

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Open Knowledge

Feedback: Stimmt etwas nicht?

Etwas stimmt nicht oder ist unklar? Ihre Rückmeldung macht Open Knowledge besser.

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Open Knowledge

Für Fachpersonen und Multiplikatoren

So nutzen Sie Open Knowledge im Gespräch mit Familien: zeigen, teilen, drucken.

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Anlaufstellen

Anlaufstelle

Volksschulen Basel-Stadt, Anmeldung und Auskunft (Kindergarten, Primar, Sek)

Schulanmeldung, Zuteilung, Übertrittsverfahren

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Anlaufstelle

Gemeindeschulen Riehen und Bettingen

Anmeldung und Zuteilung für Riehen/Bettingen

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Anlaufstelle

Klassenlehrperson und Schulleitung des eigenen Standorts

erste Ebene für fast alle schulischen Fragen

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Anlaufstelle

Volksschulleitung (übergeordnete Stelle)

Zuteilung, Verfahren, Eskalation oberhalb Schulleitung

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Anlaufstelle

Tagesstrukturen der Volksschulen

Betreuung, Anmeldung, Tarife

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Anlaufstelle

Schulsozialarbeit SSA

soziale Probleme, Mobbing, Belastung; Büros an allen Primar- und Sekundarschulen

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Anlaufstelle

Schulpsychologischer Dienst SPD

Beratung und Abklärung bei Schul- und Entwicklungsfragen; kostenlos, freiwillig, offene Sprechstunde

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Anlaufstelle

Kriseninterventionsstelle KIS

Krisen im Schulkontext

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Anlaufstelle

Kinder- und Jugenddienst KJD

zivilrechtlicher Kindesschutz, Gefährdungsmeldungen

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Anlaufstelle

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Basel-Stadt

kostenlose Berufs- und Laufbahnberatung für Jugendliche und Erwachsene

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Anlaufstelle

Zentrum für Brückenangebote ZBA inkl. Triagestelle

Brückenangebote, Zuweisung, Profile

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Anlaufstelle

Gap, Case Management Berufsbildung

Begleitung Jugendlicher mit erschwertem Einstieg

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Anlaufstelle

Fachstelle Lehraufsicht

Lehrvertrag, Fragen und Konflikte in der Lehre

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Anlaufstelle

Amt für Ausbildungsbeiträge

Stipendien und Darlehen, Erstabklärung, Gesuche

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Anlaufstelle

Amt für Sozialbeiträge ASB

Prämienverbilligung, Familienmietzinsbeiträge

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Anlaufstelle

Familienausgleichskasse / Ausgleichskasse Basel-Stadt

Familien- und Ausbildungszulagen (je nach Erwerbsstatus)

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Anlaufstelle

Budget- und Schuldenberatung Region Basel

Budgethilfe, Schuldenfragen

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Anlaufstelle

Sozialhilfe Basel-Stadt

wirtschaftliche Hilfe, Beratung

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Anlaufstelle

UPK Basel, Klinik für Kinder und Jugendliche (Poliklinik)

Abklärung und Behandlung psychischer Erkrankungen Minderjähriger

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Anlaufstelle

Notfallweg für Kinder und Jugendliche (Kinderspital beziehungsweise UPK-Notaufnahme)

akute psychische Notfälle ausserhalb der Öffnungszeiten

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Anlaufstelle

Kinderärztin oder Kinderarzt

medizinische Erstanlaufstelle, Überweisungen

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Anlaufstelle

KESB Basel-Stadt

Kindesschutzmassnahmen

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Anlaufstelle

GGG Migration

Beratung in vielen Sprachen zu sozialen, finanziellen und rechtlichen Alltagsfragen

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Anlaufstelle

Offizielles Deutschkursportal und Fachstelle Erwachsenenbildung

Kurssuche, Gutschein, Ermässigungen

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Anlaufstelle

Dolmetschvermittlung Region Basel

interkulturelles Dolmetschen für Gespräche

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Anlaufstelle

Beratungsstelle bei Diskriminierung und Rassismus

Beratung und Triage bei Diskriminierungserfahrungen

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Anlaufstelle

Opferhilfe beider Basel

Beratung nach Gewalt und Straftaten

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Anlaufstelle

Jugendberatung der offenen Jugendarbeit

niederschwellige Anlaufstelle für Jugendliche

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Checklisten und Vorlagen

Checkliste

Unterlagenmappe der Familie

Grunddokumente (Ausweise, Zeugnisse, Verträge, Versicherungen, Entscheide) geordnet ablegen; Brief-Check-Teil (Frist, Antwortpflicht, Ablage)

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Checkliste

Bewerbungs-Check und Suchlog Lehrstelle

Dossier-Vollständigkeit, Anpassung je Betrieb, Versandliste mit Status und Nachfassdatum

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Checkliste

Zuzug mit Kind: die ersten vier Wochen

Wohnsitzanmeldung, Schulanmeldung je Stufe, Gutschein Deutschkurs, Prämienverbilligung prüfen, erste Anlaufstellen

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