Verein für BildungschancenOpenDesk
Hilfe

Übergang, Beruf und Ausbildung

Den nächsten Bildungsweg klären und bei fehlender Anschlusslösung handeln.

Konkrete Situationen

17 passende Seiten

Wählen Sie die Aussage, die Ihrer Situation am nächsten kommt.

Konkrete Situation

So funktioniert der Übertritt in die Sekundarschule

Mitte April erhält Ihr Kind das entscheidende Zeugnis. Die Punkte bestimmen den Leistungszug A, E oder P. Reichen die Punkte für den gewünschten Zug nicht, ist eine freiwillige Aufnahmeprüfung möglich.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Die Leistungszüge A, E und P verstehen

A, E und P sind die drei Leistungszüge der Sekundarschule: gleiche Fächer, unterschiedliche Anforderungen. Kein Zug ist eine Sackgasse.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Das Standortgespräch zum Übertritt vorbereiten

Vor dem Übertritt lädt die Schule zum Standortgespräch ein. Gut vorbereitet bringen Sie Ihre Sicht ein und verstehen die Empfehlung.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Nicht einverstanden mit der Einstufung

Sie sind mit der Einstufung nicht einverstanden? Es gibt anerkannte Wege: das Gespräch, die freiwillige Aufnahmeprüfung und formale Einwände. Sichern Sie zuerst die Frist.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Der Zugwechsel in der Sekundarschule

Die Leistungen Ihres Kindes haben sich verändert? Wechsel zwischen den Leistungszügen sind vorgesehen. Der Weg führt über die Schule.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Was der Leistungszug für den Anschluss bedeutet

Welche Türen öffnet welcher Leistungszug? Diese Seite ordnet realistisch ein, ohne falsche Garantien.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Der Zeitplan ab der 2. Sekundarklasse

Die Berufswahl beginnt in der 2. Sekundarklasse, nicht erst in der 3. Diese Seite zeigt, was wann ansteht.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Anmeldung an Gymnasium, FMS und WMS kompakt

Ihr Kind möchte ans Gymnasium, an die FMS oder die WMS? Klären Sie Schultyp, Zulassung und Anmeldefrist. Massgebend ist immer die offizielle Seite des Kantons.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Noch keine Lehrstelle oder Schule: Das können Sie jetzt tun

Warten Sie nicht bis nach den Sommerferien. Gap und die Triagestelle unterstützen Jugendliche ohne passende Anschlusslösung, nach einem Lehrabbruch oder nach längerer Zeit ohne Ausbildung.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Brückenangebote: Welche Möglichkeit passt wozu?

Nicht jedes Zwischenjahr hat dasselbe Ziel. Die Triagestelle vergleicht die aktuelle Situation mit den verfügbaren Angeboten und organisiert den Zugang.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Berufswahl: der Prozess und meine Rolle als Elternteil

Sie können Ihr Kind bei der Berufswahl stark unterstützen, auch ohne das Schweizer System aus eigener Erfahrung zu kennen. Begleiten statt übernehmen.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Die Berufsberatung in Basel-Stadt nutzen

Die Berufsberatung in Basel-Stadt ist kostenlos und offen für alle Jugendlichen und Erwachsenen. Sie ist nicht nur für Problemfälle da.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Schnupperlehre: finden, anfragen, vorbereiten

Eine Schnupperlehre ist der beste Realitätstest für einen Beruf. So fragt Ihr Kind an und bereitet sich vor.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Lehrstellen finden: wo und wie suchen

Lehrstellen finden Sie am zuverlässigsten über den offiziellen Lehrstellennachweis auf berufsberatung.ch. Mit System suchen lohnt sich.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Das Bewerbungsdossier für die Lehrstelle

Ein vollständiges, ehrliches und gepflegtes Dossier öffnet Türen: Begleitschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse. Mehrsprachigkeit ist eine Stärke.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Absagen erhalten: dranbleiben und nachfragen

Absagen gehören zur Lehrstellensuche. Wichtig ist, was Ihr Kind daraus macht: nachfragen, anpassen, dranbleiben.

Seite öffnen
Konkrete Situation

Der Lehrvertrag: verstehen und prüfen

Die Zusage ist da und der Lehrvertrag liegt auf dem Tisch? Lesen Sie ihn in Ruhe, bevor jemand unterschreibt. Bei Fragen hilft die Lehraufsicht.

Seite öffnen