Übergang, Beruf und Ausbildung
Den nächsten Bildungsweg klären und bei fehlender Anschlusslösung handeln.
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Wählen Sie die Aussage, die Ihrer Situation am nächsten kommt.
So funktioniert der Übertritt in die Sekundarschule
Mitte April erhält Ihr Kind das entscheidende Zeugnis. Die Punkte bestimmen den Leistungszug A, E oder P. Reichen die Punkte für den gewünschten Zug nicht, ist eine freiwillige Aufnahmeprüfung möglich.
Seite öffnen →Konkrete SituationDie Leistungszüge A, E und P verstehen
A, E und P sind die drei Leistungszüge der Sekundarschule: gleiche Fächer, unterschiedliche Anforderungen. Kein Zug ist eine Sackgasse.
Seite öffnen →Konkrete SituationDas Standortgespräch zum Übertritt vorbereiten
Vor dem Übertritt lädt die Schule zum Standortgespräch ein. Gut vorbereitet bringen Sie Ihre Sicht ein und verstehen die Empfehlung.
Seite öffnen →Konkrete SituationNicht einverstanden mit der Einstufung
Sie sind mit der Einstufung nicht einverstanden? Es gibt anerkannte Wege: das Gespräch, die freiwillige Aufnahmeprüfung und formale Einwände. Sichern Sie zuerst die Frist.
Seite öffnen →Konkrete SituationDer Zugwechsel in der Sekundarschule
Die Leistungen Ihres Kindes haben sich verändert? Wechsel zwischen den Leistungszügen sind vorgesehen. Der Weg führt über die Schule.
Seite öffnen →Konkrete SituationWas der Leistungszug für den Anschluss bedeutet
Welche Türen öffnet welcher Leistungszug? Diese Seite ordnet realistisch ein, ohne falsche Garantien.
Seite öffnen →Konkrete SituationDer Zeitplan ab der 2. Sekundarklasse
Die Berufswahl beginnt in der 2. Sekundarklasse, nicht erst in der 3. Diese Seite zeigt, was wann ansteht.
Seite öffnen →Konkrete SituationAnmeldung an Gymnasium, FMS und WMS kompakt
Ihr Kind möchte ans Gymnasium, an die FMS oder die WMS? Klären Sie Schultyp, Zulassung und Anmeldefrist. Massgebend ist immer die offizielle Seite des Kantons.
Seite öffnen →Konkrete SituationNoch keine Lehrstelle oder Schule: Das können Sie jetzt tun
Warten Sie nicht bis nach den Sommerferien. Gap und die Triagestelle unterstützen Jugendliche ohne passende Anschlusslösung, nach einem Lehrabbruch oder nach längerer Zeit ohne Ausbildung.
Seite öffnen →Konkrete SituationBrückenangebote: Welche Möglichkeit passt wozu?
Nicht jedes Zwischenjahr hat dasselbe Ziel. Die Triagestelle vergleicht die aktuelle Situation mit den verfügbaren Angeboten und organisiert den Zugang.
Seite öffnen →Konkrete SituationBerufswahl: der Prozess und meine Rolle als Elternteil
Sie können Ihr Kind bei der Berufswahl stark unterstützen, auch ohne das Schweizer System aus eigener Erfahrung zu kennen. Begleiten statt übernehmen.
Seite öffnen →Konkrete SituationDie Berufsberatung in Basel-Stadt nutzen
Die Berufsberatung in Basel-Stadt ist kostenlos und offen für alle Jugendlichen und Erwachsenen. Sie ist nicht nur für Problemfälle da.
Seite öffnen →Konkrete SituationSchnupperlehre: finden, anfragen, vorbereiten
Eine Schnupperlehre ist der beste Realitätstest für einen Beruf. So fragt Ihr Kind an und bereitet sich vor.
Seite öffnen →Konkrete SituationLehrstellen finden: wo und wie suchen
Lehrstellen finden Sie am zuverlässigsten über den offiziellen Lehrstellennachweis auf berufsberatung.ch. Mit System suchen lohnt sich.
Seite öffnen →Konkrete SituationDas Bewerbungsdossier für die Lehrstelle
Ein vollständiges, ehrliches und gepflegtes Dossier öffnet Türen: Begleitschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse. Mehrsprachigkeit ist eine Stärke.
Seite öffnen →Konkrete SituationAbsagen erhalten: dranbleiben und nachfragen
Absagen gehören zur Lehrstellensuche. Wichtig ist, was Ihr Kind daraus macht: nachfragen, anpassen, dranbleiben.
Seite öffnen →Konkrete SituationDer Lehrvertrag: verstehen und prüfen
Die Zusage ist da und der Lehrvertrag liegt auf dem Tisch? Lesen Sie ihn in Ruhe, bevor jemand unterschreibt. Bei Fragen hilft die Lehraufsicht.
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