Konkrete Situation
Mein Kind ist stark belastet: erste Schritte
Ihr Kind zieht sich zurück, schläft schlecht oder will nicht mehr zur Schule? Diese Seite zeigt, mit wem Sie zuerst sprechen und wann fachliche Hilfe wichtig ist.
Nächste Schritte ansehenRückzug, Schlafprobleme, Schulangst oder ein starker Stimmungseinbruch können Zeichen einer Belastung sein. Sie müssen das nicht allein einordnen.
Das können Sie jetzt tun
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Bieten Sie das Gespräch an, ohne Druck zu machen. Zuhören ist wichtiger als schnelle Lösungen.
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Halten Sie den Alltag stabil: Schlaf, Essen, Schule und feste Abläufe geben Halt.
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Beziehen Sie die Schule ein. Die Schulsozialarbeit berät kostenlos und grundsätzlich vertraulich.
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Holen Sie eine fachliche Einschätzung: beim Schulpsychologischen Dienst oder in Ihrer Kinderarztpraxis.
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Bei Verdacht auf eine Erkrankung: Lassen Sie Ihr Kind kinder- und jugendpsychiatrisch abklären, zum Beispiel bei der UPK Poliklinik für Kinder und Jugendliche.
Wichtige Details
So vermeiden Sie häufige Fehler
- Nehmen Sie Veränderungen ernst, ohne zu dramatisieren
- Sprechen Sie offen über Hilfe – das entlastet Ihr Kind
- Warten Sie nicht nur auf einen Termin: 147 und Vertrauenspersonen helfen sofort
Wann Beratung sinnvoll ist
Holen Sie Beratung, wenn die Anzeichen länger anhalten. Diese Seite ersetzt keine Diagnose.
Hier können Sie weitergehen
Schulsozialarbeit an Ihrer Schule
Konflikte, Ausgrenzung, Belastungen und soziale Probleme
Schulpsychologischer Dienst
Schulische, psychologische und familiäre Belastungen
Beratung 147
Hilfe für Kinder und Jugendliche – telefonisch rund um die Uhr
Quellen und AktualitätVerbindliche Informationen öffnen
Open Knowledge erklärt den nächsten Schritt. Bei Fristen, Beträgen und Entscheiden gilt immer die verlinkte aktuelle Information der zuständigen Stelle.
Die zuständige Stelle prüft und entscheidet Ihren persönlichen Fall.